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Texts are given in language as published.

For additional information we recommend the catalogue "We don´t trust you" http://www.revolver-books.de/w3NoM.php?nodeId=1043. Here you will find, beside many images, thoughts of six different writers about and around our work.

Lotte Lindner & Till Steinbrenner talking with Jovana Stocic at Location One, New York 2009

http://vimeo.com/8618866

 

Thomas Kaestle, Straßbourg 2008

Curator, Publicist, Mediator in Fine Arts
Member of Commission of Experts in Environmental Art of the City of Hannover
Artistic Director of non-profit assosiation hub:kunst.diskurs Hannover

Vom Herauspräparieren als künstlerischer Strategie
Das Team Lotte Lindner und Till Steinbrenner zwischen produktiver Verweigerung und kritischer Transparenz

"We can be heroes / just for one day."
David Bowie: Heroes

We can be heroes now / for more than just one day. / Here's how: / Look both ways when crossing roads. / Don't wear slippers 'til you're old. / Never do what you are told."
Chumbawamba: Never do what you are told

Umsichtige Menschen sind Lotte Lindner und Till Steinbrenner ohne Zweifel, in ihrem privaten wie auch ihrem kollektiven künstlerischen Handeln. Wie sie es mit ihrem häuslichen Schuhwerk halten, wird möglicherweise ihr Geheimnis bleiben. Ob ihre professionelle Neigung zu projektimmanenter Verweigerung, detaillierter Widerständigkeit und stets konstruktiver Arbeit mit und an sorgsam erarbeiteten Tabus sie zu Helden ihrer Kontexte macht, wird sich in jeder ihrer Inszenierungen (und für jeden ihrer Rezipienten) aufs Neue zeigen müssen. Seit Jahren sind sie auf der Suche nach einer geeigneten Platzierung des Wortes 'schlimm', welches ihnen gemeinsam großformatig im assoziativen Speicher ihres Hinterkopfes spukt. Die perfekte Situation für seine Freilassung wird sich ergeben – und es würde nicht weiter überraschen, wenn es in einer gänzlich anderen Dimensionierung auftauchen würde, eben einer, die dann doch keiner erwartet hätte.

Das Widersprechen des Duos Lindner/Steinbrenner ist dabei jedoch niemals ein oberflächliches Negieren um der Plakativität des Andersseins willen. Es ist viel eher ein in sich gebrochener Kommentar mit mehr als den spontan sichtbaren Anschlussflächen; ein subtiles Provozieren jenseits jeder Blut-Schweiß-und-Tränen-Performance. Die Beiden bauen schon auch mal Hemmschwellen auf, wo sie politisch korrekte Kollegen abbauen würden, selbstverständlich nicht, ohne die ohnehin vorhandenen dabei schillernd zu beleuchten: Als Türsteher verschoben bzw. definierten sie den gesamten räumlichen Kontext einer neu eröffneten Pariser Galerie und kommentierten so deren Stahl- und Glasambiente. Sie verweigern affirmative Kooperationen und ziehen für ihre Besucher nicht nur einen doppelten Boden ein, sondern ihnen auch gleich noch den eigentlichen unter den Füßen weg: Die Gewinnspielkarten eines Atelierspaziergangs in Hannover stempelten sie nicht wie vorgegeben ab, sondern halbierten sie mittels verborgener Maschinerie durch einen sauberen Büttenschnitt. Sie fordern die Rezipienten ihrer Kunst auf, aktiv handelnd Fremdes und Eigenes in Bezug zu setzen: Dass ihre drei kleinen Soundwürfel, die – beliebig positionierbar – auf Knopfdruck jeweils christliche, jüdische und islamische Gebete zelebrieren, nie in Serie gegangen sind, erklärt sich aus dem Selbstverständnis der Künstler, bleibt für den globalen interreligiösen Dialog jedoch höchst bedauerlich.

Ein mögliches Scheitern ist in allen Arbeiten von Lindner/Steinbrenner kalkuliert – nicht als Zweckpessimismus oder Notfallplan, sondern als Potential. Bei aller Umsichtigkeit und Subtilität sind sie immer auch offen für Reaktionen jedweder Natur. Ihre Arbeiten sind eher Versuchsanordnungen als letztgültige Statements: Als das exakte Ausrichten der Bestuhlung der Marktkirche Hannover um 51 Grad nach Südost (auf Mekka hin) die Gemeindemitglieder statt zu differenzierter Rezeption/Reflexion zum frühzeitigen Abbau provozierte, ermöglichte dies wiederum anderen Besuchern neue Ebenen der Kontextualisierung. Vielleicht war den entsetzten Christen die Intervention ja zu klar, zu wenig verklausuliert. "Wir sind nicht allzu barock" lautet das Understatement der Künstler, die ihre Konzepte in der Regel so lange reduzieren und vereinfachen, bis sie in der Lage sind, alle Beteiligten und das schließt sie selbst mit ein) auf das Wesentliche zurückzuwerfen. All you need hieß denn auch ein Projekt im Rahmen einer Gemeinschaftsausstellung, bei dem Lindner/Steinbrenner während der Eröffnung eine Küche bauten, um diese anschließend den Besuchern für deren eigene Zwecke zur Verfügung zu stellen. Ein betreuter Prozess der institutionellen Öffnung, eine angeleitete Hilfestellung beim Erobern von Räumen mit festgelegten Zwecken – und von deren Bedeutungen ('Erobern' changiert in diesem Fall gezielt zwischen 'Erschließen' und 'Kapern').

Die Kunst von Lindner/Steinbrenner ereignet sich dies- und jenseits von Grenzen. Ihre Rezipienten konfrontieren sie mit sorgsam inszenierten Situationen, welche Barrieren in Kopf und Gesellschaft aufzeigen, hinterfragen, durchdringen und überschreiten, die Gesetzmäßigkeiten der eigenen (Kunst)Wirklichkeit akzentuieren und dabei hinter sich lassen, niemals ignorant, stets nachvollziehbar. Dabei bleibt der Handlungsraum Kunst als Bild-, Sprach- und Gedankensystem – und damit als eigentlicher Bezugsrahmen der Künstler – stets erkennbar, wird bei aller interventionistischen Wahrnehmungsverschiebung niemals verleugnet. Eine aktuell geplante Inszenierung konfrontiert institutionalisierte (Hoch)Kultur mit einer Wirklichkeit, in welcher das ästhetische Objekt der Begierde vier Räder hat, tiefergelegt ist und mindestens jeden Samstag poliert wird. Dabei geht es keinesfalls um einen künstlerischen Kalauer auf Kosten 'Kunstfremder'. Vielmehr wiederholt sich hier die für das Künstlerpaar stets präsente Frage nach Motivation und Antrieb, Leidenschaft und Hingabe – als potentielle Fangfrage für alle mit vorgefassten Wertungssystemen und Bildungsnormen.

Bei der Auseinandersetzung mit den bisherigen künstlerischen Positionierungen der Künstler drängt sich medizinische Metaphorik auf: Situationen sowie mit ihnen verknüpfte Befindlichkeiten und Eventualitäten werden präzise aus dem Gesamtkontext herauspräpariert, die Methoden erinnern an jene der Minimalinvasiven- und Mikrochirurgie, inklusive deren Lebens(qualität) verändernden Konsequenzen. Weit jenseits dokumentarischen Abbildens setzen Lindner/Steinbrenner ihre Wahrnehmungsrahmen als Handlungsanweisungen für ein Erleben fremder Bilder – die schließlich zu eigenen werden können. Der wesentliche Freiraum für eine Selbstpositionierung des Betrachters bleibt. Symptomatisch hierfür erscheinen die von den beiden Künstlern konstruierten und platzierten Tribünen, die auch Bühnen sind, die Blicke der Betrachter leiten und diese zugleich zu Objekten (bzw. inszenierten Subjekten) werden lassen.

Im künstlerischen Prozess der Abgrenzung von traditionellen Begriffen wie 'Performance' und dem damit traditionell verbundenen Pathos, spielen Lindner/Steinbrenner virtuos mit Erwartungen, vor allem eben jenen an Präsentation, Show oder Spektakel. Sie spezialisieren sich auf das Inszenieren bühnenferner Ereignisse, distanzieren sich im Negieren vorhandener oder naheliegender Bühnen. Ihnen geht es keinesfalls um Auseinandersetzungen mit dem 'Ich' oder dem 'Selbst'. Im Mittelpunkt steht ihr Werk, reduziert auf Handlungen und Prozesse, abgekehrt vom Objekt oder dinglichen Ergebnis, oft immateriell, meist ephemer. Alle ausgeführten Handlungen wären auch von anderen umsetzbar, das Team Lindner/Steinbrenner tritt als ästhetisch produzierende und prozessierende Firma auf, konzentriert auf das Hinterfragen klassischer (Nutzungs)Strukturen des Kunstsystems. Der Firmensitz bleibt freilich im System, die Gesellschafter wissen um die Unmöglichkeit, außerhalb dessen künstlerisch zu agieren. Vielmehr haben sie sich der Sichtbarmachung verschrieben. Eine Auratisierung, Mystifizierung oder Verklausulierung findet nicht statt. Würde es nicht in seiner Pathetik dem Selbstverständnis der Beiden widersprechen, könnte ihnen der Anspruch unterstellt werden, 'ehrliche' Kunst zu erzeugen.

Sie scheinen dabei in ihrer Kontextspezifik die diskursiven Impulse der vergangenen fünfzehn Jahre wahr- und ernst genommen zu haben. Zumindest zeigen sie keine Scheu vor Kunstwissenschaft oder Kunsttheorie, vor Funktionen im System, die außerhalb des rein künstlerischen Handelns liegen. Vielmehr beweisen sie einen engagierten, bewussten und kenntnisreichen Umgang damit, ein Interesse an Diskurs sowie an dessen Initiierung und Förderung. Kein Interesse hingegen scheinen Lindner/Steinbrenner an jeder Form von ästhetisch-missionarischer Arbeit zu haben. Ihre Kunst zeigt sich als ein individuelles Handeln in einem jeweils individuellen Kontext. Kein anderer soll genau auf ihre Weise agieren (wenn er es denn könnte) – Kontexte und Diskurse würden sich in einer solchen Angleichung aufheben und jedes weitere künstlerische Auftreten sinnlos machen. "Unsere Manifeste schreiben wir nur für uns selbst", betonen die Künstler. Für die kritische Auseinandersetzung mit den Manifesten anderer scheinen sie jedoch stets offen – vor allem wohl, wenn diese, wie die eingangs zitierten Chumbawamba, dazu aufrufen, ihre behaupteten Regeln sogleich wieder zu brechen.

Andreas Prinzing, Juni 2007

für:
KREUZ UND QUER
Junge Kunst aus Hannover
Ausstellungsprojekt der Kestnergesellschaft und der Marktkirche Hannover 2007

Lotte Lindner & Till Steinbrenner

Die künstlerischen Arbeiten von Lotte Lindner & Till Steinbrenner bewegen sich irgendwo zwischen den Kategorien Performance, Installation und Skulptur. Dabei sind sie stets Resultate einer intensiven Auseinandersetzung mit dem konkreten Ort, an dem sie ausgeführt oder gezeigt werden. Auf Basis dessen, was sie im Alltag wahrnehmen und erfahren, entwickeln die Künstler Arbeiten und Projekte, die auf unterschiedlichste Art und Weise Grenzziehungen, gesellschaftliche Normen und Problemfelder berühren und sich dabei weniger mit rein ästhetischen als vielmehr mit kommunikativen und sozialen Aspekten beschäftigen. Als ein Beispiel sei hier Zu wahr um schön zu sein (2006) genannt: Von einer Leipziger Galerie eingeladen, eine Arbeit zu zeigen, errichteten die Künstler eine hölzerne Tribüne, die den gesamten Ausstellungsraum einnahm und den Besuchern die Möglichkeit bot, aus den großen Fenstern einen Blick auf den eher tristen Alltag auf der Straße zu werfen und so die Wahrnehmung für ihre unmittelbare Umgebung zu sensibilisieren und zu schärfen. Hin und wieder fuhren dabei Lindner & Steinbrenner mit verschiedenen Verkehrsmitteln draußen vorbei. Zugleich hob die Arbeit althergebrachte Gattungsgrenzen auf, indem sie sich einer ausschließlichen Zuweisung zur Performance ebenso entzog wie zur Plastik oder einem rein funktionalen Möbelstück. Wie in der Regel üblich, blieben auch in diesem Fall nur Dokumentationen ihrer prozessorientierten Arbeit erhalten.

Im Mittelpunkt der von Lotte Lindner & Till Steinbrenner speziell für die Marktkirche konzipierten Installation "51°" steht die Beschäftigung mit Fragen nach Religion, Glauben, Grenzen und Identität des Menschen. Die Künstler greifen gezielt in den vorhandenen historischen Raum ein und verändern ihn mit einer fast minimalen, temporären Geste maßgeblich: Durch die Drehung der gesamten im Mittelschiff vorhandenen, auf den Altar ausgerichteten Bestuhlung in Richtung Südosten wird der Besucher für mehrere Tage aufgefordert, einen anderen, ungewohnten Blickwinkel einzunehmen, quer zu den sonst bestehenden Verhältnissen. Der Grad der Abweichung von der üblichen Ausrichtung der Stühle bestimmt den Titel der Arbeit. Mit Hilfe eines sogenannten Mekkakompasses wird die exakte Neu-Aufstellung der Stühle bestimmt und eine sonst durch Altar und Säulenreihung vorgegebene Sichtachse bewußt ignoriert. So werden beim Besucher gewohnte Wahrnehmungsmuster irritiert, eingefahrene Sichtweisen aufgelockert und der Raum in einer völlig neuen Weise erfahren. Trotz aller Irritation bleibt dabei ein Eindruck von Geschlossenheit und Eleganz bestehen. Die Frage, wohin eine andere Religion täglich ihren Blick wendet, wird auf spannende Weise verhandelt. Die Arbeit ist als eine Art Dialog und Plädoyer für Toleranz untereinander zu verstehen, keinesfalls als Provokation. Im Grunde handelt es sich lediglich um die Veränderung der strukturellen Anordnung ähnlicher Holzelemente. Ohne didaktische Intention, konfrontiert die Installation den Betrachter mit seinen eigenen Vorurteilen und zielt, indem sie sich des realen Raumes annimmt, auf den imaginären Raum in unseren Köpfen um dort ein Bewusstsein für aktuelle gesellschaftliche Problematiken zu schaffen. Der Rezipient nimmt dabei keine passive Rolle ein, sondern wird involviert und geradezu eingeladen, das Werk zu umgehen, es zu benutzen, mit ihm in Interaktion zu treten.

Leif Magne Tangen, Leipzig 2006

Director Stiftelsen Fotogalleriet Oslo
Curator gallery D21 Leipzig

für:
ZU WAHR UM SCHÖN ZU SEIN
Galerie D21, Leipzig 2006

Zu wahr, um schön zu sein

Der Titel der Ausstellung ist der Titel des ersten Ölbildes von Till Steinbrenner: ZU WAHR UM SCHÖN ZU SEIN. Es ist ein 160x120 cm grosses, schwarzes Bild auf weissem Grund mit nichts als den Worten, die der Ausstellung den Titel geben. Oder eigentlich: mit nichts als dem schwarzen Hintergrund, der in seiner Aussparung die Worte formt. Hier ist der Eingangs- und zugleich Ausgangspunkt der Ausstellung. Verschiedene Lesarten sind möglich.

Für den Einen mag es bedeuten, dass alles Schöne Lüge ist. Oder es mag bedeuten, dass Wahrheit überall ist. Wenn wir sie jedoch in Worte zu fassen versuchen, müssen wir sie verbiegen, um sie zu verstehen. Dies wiederum wirft die Frage auf, wer Geschichte schreibt - ist diese doch am freundlichsten zu dem, der sie schreibt?

Lindners und Steinbrenners Ausstellung zeigt eine architektonische Installation, die mit dem unfertigen Zustand des Kunstraumes D21 umgehen wird. Dies ist ein wichtiges Merkmal der Ausstellung: Sie wird nicht in einem "white cube" stattfinden. Eine Performance eröffnet die Ausstellung, welche wiederum durch die Erinnerung der Besucher dokumentiert wird. Einige Besucher werden gebeten, im Laufe der Ausstellung als Zeugen diese Aktion in Worten und Taten zu interpretieren. Dieser Umgang mit Sprache, Gedächnis und Geschichte wird zeigen, daß unsere Erinnerung oftmals nicht viel mehr ist als ein Luftschloss.

James Westcott, New York 2005

for:
WORK, Issue No. 14
La Galleria Civica di Arte Contemporanea di Trento 2005
LA GALLERIA DELL´AMORE

All you need

...
In perhaps the most upbeat assessment of love in the show, Till Steinbrenner and Lotte Lindner spent their two hours performance time simply building a kitchen from scratch. It had everything: sink, oven, fridge, work surfaces, table and chairs, plates and glasses. The kitchen would be used later for the public to cook together and maybe make a meal of their love. Lindner and Steinbrenner demonstrated exemplary co-operation in putting all the parts togehter. It wasn´t dramatic and it wasn´t beautiful - it was simply hard work. In another down-to-earth ode to love and domesticity, a video was projected on the wall behind them of a potato beeing peeled: Steinbrenner held the knife and Lotte held the potato. One slip in their stunning instinctual communication and co-operation, and there would have been blood everywhere.

Lydia Wrobel, Smalland Juni 2005

Art-historian and curator

About the work of Lotte Lindner & Till Steinbrenner

Different rooms connected by a cable which transports immages from one side of the wall to the other. One hundred metre rope which connect two performers and the power which it transfers from one side to the other. Performers behind walls acting into a room with chocolate, a penis and bullets, connecting a pseudo-source of aggression to the pseudotarget.

Lotte Lindner and Till Steinbrenner met in 2002 and since then have worked together. Working together means a state of suspension for them. Two different views meet and complement, or opose, each other. Deffinetely they enrich each other within their work and question the idea of the individual artist and his ego. Coming from sculpture, both of them use time as an element of process and devellopment.

Action creates a room within a room or a room between rooms. A space is filled with a new content. A new function beyond its practical use can be installed, like in the lovers kitchen for Trento, where the galery space will accomodate an intimate sculpture for lovers to cook and their guests to eat. The process of errecting the sculpture will be shown to the public. The galery space has now three functions: one as a showroom for a performance, one as a social meeting place and one as a temporary shelter for love.

The transiense of a performance helps to create only temporary „sculptures“ composed of time and action. A real object is only sometimes the result.
Many works by Lindner and Steinbrenner are site specifc and deal with the function or history of a setting. From this point of view they are reacting more than acting.
Often the public is involved in using a develloped object or in producing it themselves as illustrated in the work Bullets where people cast bullets from melted lead.

This factual attitude gives them the appearance of visitors who interfere. When they leave they also leave a fleeting memory of something that has happened but cannot be defined as real or unreal.